Wir haben die richtige Strategie – Anwaltskanzlei Lenné.

Die Anwaltskanzlei Lenné versteht sich als moderner Dienstleister für Rechtsberatung und Prozessführung und ist bundesweit tätig. Unser Standort in München ist eine Zweigstelle. Unsere Zentrale ist in Leverkusen.

Bitte vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit dem für Ihren Fall zuständigen Rechtsanwalt in unserem Büro in München per Telefon unter 089 - 21552745 oder E-Mail info@anwalt-muenchen.de.

Die besonderen Stärken unserer Rechtsanwälte liegen insbesondere in folgenden Rechtsgebieten:

 

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Aktuelles

Mai232018

Was die Versicherungspolice mit dem Erbe zu tun hat

Eine unverändert starke Medienpräsenz zeigt: „Worauf im Erbfall zu achten ist“ bleibt ein Thema mit großer Nachfrage. Rechtsanwalt Guido Lenné, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, wird in einem Artikel der Abendzeitung München zum hohen Stellenwert der Lebensversicherungspolice zitiert.

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Mai212018

Wenn es was zu erben gibt...

Ist ein Angehöriger verstorben und es geht um die Regelung des Nachlasses, kommt es schnell zu Streitigkeiten, die nicht selten vor Gericht enden. Insbesondere, wenn kein notariell beglaubigtes Testament vorliegt. Doch auch Testamente können angefochten werden. Hier ein paar Tipps, was nach einem Todesfall zu tun ist.

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Mai182018

P&R-Insolvenz wird zum Kriminalfall

Nach der Insolvenz des Container-Vermieters P&R im März steht laut neuesten Erkenntnissen nun auch ein Betrugsverdacht im Raum. Wie sich herausstellte, hatte das Unternehmen fast eine Million Container mehr an seine rund 54.000 Anleger verkauft als es überhaupt gab.

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Mai152018

Bundesgerichtshof lässt Dashcams als Beweismittel im Gerichtsprozess zu

In einer brandaktuellen Entscheidung vom 15.05.2018 hat der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (Az.: VI ZR 233/17) nun erstmals die Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen in einem Unfallhaftpflichtprozess angenommen.

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Mai142018

Nicht jede außerdienstliche Straftat rechtfertigt eine fristlose Kündigung

So hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf kürzlich entschieden, dass der Versuch eines Sprengstoffvergehens als außerdienstliche Straftat keine fristlose Kündigung rechtfertigt.

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Mai112018

Online-Glücksspiel - Warum Sie Spieleinsätze von den Zahlungsdienstleistern zurückfordern sollten

Online-Glückspiel ist in Deutschland verboten. Ebenso ist die Mitwirkung an Zahlungen im Zusammenhang mit unerlaubtem Glücksspiel verboten. Dennoch transferieren die in Deutschland tätigen Zahlungsdienstleister jeden Tag Spieleinsätze an Online-Casinos und verstoßen damit gegen geltendes Recht. Den deutschen Verbrauchern, die auf die Angebote der Online-Casinos reingefallen sind, entsteht hierdurch jeden Tag ein Schaden in Millionenhöhe. Der bekannte Satz: „Am Ende gewinnt immer die Bank“, trifft hier gleich doppelt zu. Verbraucher die durch Online-Casinos geschädigt wurden, sollten ihre Spieleinsätze daher im Wege des Schadensersatzes von den Zahlungsdienstleister erstattet verlangen.

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